Methodik: Wir fungieren für unsere SchülerInnen in unseren Einheiten mit und auf dem Pony ausschließlich als begleitender, unterstützender und intervenierender Partner in einer sachorientierten Partnerschaft nach Antonius Kröger. Hierbei vertreten wir das Konzept von Maria Montessori. Wir ermöglichen unseren SchülerInnen auf diese Weise eine selbstbestimmte Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Sie können ihren eigenen Weg mit und auf dem Pony wählen und haben somit die Möglichkeit ihre Interessen und Bedürfnisse zu befriedigen und lernen unter anderem, sich selber zu verstehen und einzuschätzen.   Das folgende Zitat nehmen wir uns in unserer Arbeit sehr zu Herzen: "Hilf mir es selbst zu tun. Zeig mir, wie es geht. Tu es nicht für mich.  Ich kann und will es alleine tun. Hab Geduld, meine Wege zu begreifen.  Sie sind vielleicht länger. Vielleicht brauche ich mehr Zeit,  weil ich mehrere Versuche machen will.  Mute mir auch Fehler zu, denn aus ihnen kann ich lernen."    **Maria Montessori
Sachorientierten Partnerschaft: Was spielt die sachorientierte Partnerschaft für eine Rolle? In unseren Einheiten arbeiten wir in einem Beziehungsdreieck. SchülerIn    - (Thema) Pony-    Trainerin/Reitpädagogin. Um eine möglichst störungsfreie Beziehung zu unseren SchülerInnen zu erlangen, verhalten wir uns immer partnerschaftlich sachorientiert. Das heißt, die Beziehung in unserem Beziehungsdreieck ist immer an der Sache orientiert. In dem Fall ist unser Pony, die Sache. * vgl. Kröger, S.30 Wir alle drei sind gleichberechtigte Partner. Jeder wird so akzeptiert, wie er ist. Und alle Beteiligten verfolgen gemeinsam ein Ziel. Das macht u.a. die Persönlichkeitsentwicklung unserer SchülerInnen so erfolgreich. Selbstverständlich bleibt die Entwicklung der reiterlichen Kompetenzen nicht außenvor. (siehe die Rolle des Ponys)
Rahmenbedingungen: Unsere Einheiten führen wir unter gut durchdachten Rahmenbedingungen durch. Sicherheit/ Unfallverhütung, immer aktuelle 1.Hilfe Ausbildung der TrainerIn/ Reitpädagogin Qualitätssicherung- Zubehör, Ausbildung der Ponys und TrainerIn/Pädagogin Berücksichtigung der Istsituation-   Befinden der Teilnehmer, Wetter/Bodenverhältnisse… Dabei spielen die Ethischen Grundsätze des Pferdes eine entscheidene Rolle. Ihnen ist immer Folge zu leisten!
Legende: Innerer Kreis: Teilnehmer Mittlerer Kreis: Methodik/ Die Rolle des Ponys Äußerer Kreis: Rahmenbedingungen
Die Bunte Ponyfarm
Zur Erinnerung, hier nochmal die Abbildung und ihre Legende:  
Der harmonische und vertraute Bewegungsdialog ermöglicht unseren SchülerInnen eine störungsfreie nonverbale Kommunikation als Grundstein der verbalen Kommunikation und natürlich auch der Entwicklung des Reitsitzes. Es entsteht eine Entwicklung der physischen und psychischen Losgelassenheit unserer Schüler und Schülerinnen. Diese nutzen wir für die Entwicklung des Reitsitzes nach der Ausbildungsskala des Reiters (nach FN= Deutsche Reiterliche Vereinigung) in folgenden Angeboten. Sitzschulung/ Longeneinheiten Dressurausbildung und Springausbildung (nach FN) Geländereiten
· · ·
Auf dem Pony Auf dem Pony können unsere SchülerInnen ihre eigene Dialogfähigkeit entdecken, entwickeln und wieder erleben. Auf dem Pony wird –insbesondere im Galopp- die Beziehung durch das unmittelbare Erlebnis des Einklangs der Bewegungen angestoßen. *nach Kröger, S.22
Mit dem Pony Im Bewegungsdialog erhalten in der Arbeit mit dem Pony qualitativ andere Bewegungsaspekte Bedeutung als in der Arbeit auf dem Pony. In der Arbeit mit dem Pony sind als beziehungsstiftende Wirkmomente Körpersprache und Gesten der handelnden Verständigung zwischen Mensch und Pferd und insbesondere der Moment der kinestetischen (von kinesis= Bewegung) Identifikation hervorzuheben. Die Situation wird immer auf ihren Beziehungsgehalt geprüft. In der Arbeit mit dem Pony nehmen wir eine sehr wesentliche Vermittlerrolle im Verstehen und Gestalten des Prozesses ein. *nach Kröger, 21
Die Rolle des Ponys: Die Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an unseren Einheiten, ist das Interesse an dem Pony. Das Pony ist unser Medium. Der Bewegungsdialog mit und auf dem Pony stellen die Basis unserer Arbeit dar.
Teilnehmer: An unseren Einheiten mit und auf dem Pony nehmen unsere SchülerInnen natürlich nicht alleine teil. Ganz wichtig sind ein oder mehrere Ponys und/oder alle weiteren zur Verfügung stehenden Materialien und Medien rund um das Thema Pferd. Wie zum Beispiel unser Holzpferd „Obelix“ im Theorieraum, sowie verschiedene Literatur und Spiele. Freude bereitet es unseren SchülerInnen auch, die Futterlager und Stallungen zu erkunden. Auch die Pflege unserer Ponys und dessen Zubehör gehört dazu. Wer darf natürlich nicht fehlen? Der begleitende und unterstützende Partner unserer SchülerInnen in unseren Einheiten. Das sind wir als TrainerIn bzw. ReitpädagogIn.
Konzeption Teil 2 detailierte Erklärung
Datenschutz Impressum Ethische Grundsätze Ethische Grundsätze Teil 1 Teil 1 HFP Teil 2 HFP Teil 2
Die Bunte Ponyfarm
Zur Erinnerung, hier nochmal die Abbildung und ihre Legende:  
Der harmonische und vertraute Bewegungsdialog ermöglicht unseren SchülerInnen eine störungsfreie nonverbale Kommunikation als Grundstein der verbalen Kommunikation und natürlich auch der Entwicklung des Reitsitzes. Es entsteht eine Entwicklung der physischen und psychischen Losgelassenheit unserer Schüler und Schülerinnen. Diese nutzen wir für die Entwicklung des Reitsitzes nach der Ausbildungsskala des Reiters (nach FN= Deutsche Reiterliche Vereinigung) in folgenden Angeboten. Sitzschulung/ Longeneinheiten Dressurausbildung und Springausbildung (nach FN) Geländereiten
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Auf dem Pony Auf dem Pony können unsere SchülerInnen ihre eigene Dialogfähigkeit entdecken, entwickeln und wieder erleben. Auf dem Pony wird –insbesondere im Galopp- die Beziehung durch das unmittelbare Erlebnis des Einklangs der Bewegungen angestoßen. *nach Kröger, S.22
Mit dem Pony Im Bewegungsdialog erhalten in der Arbeit mit dem Pony qualitativ andere Bewegungsaspekte Bedeutung als in der Arbeit auf dem Pony. In der Arbeit mit dem Pony sind als beziehungsstiftende Wirkmomente Körpersprache und Gesten der handelnden Verständigung zwischen Mensch und Pferd und insbesondere der Moment der kinestetischen (von kinesis= Bewegung) Identifikation hervorzuheben. Die Situation wird immer auf ihren Beziehungsgehalt geprüft. In der Arbeit mit dem Pony nehmen wir eine sehr wesentliche Vermittlerrolle im Verstehen und Gestalten des Prozesses ein. *nach Kröger, 21
Die Rolle des Ponys: Die Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an unseren Einheiten, ist das Interesse an dem Pony. Das Pony ist unser Medium. Der Bewegungsdialog mit und auf dem Pony stellen die Basis unserer Arbeit dar.
Teilnehmer: An unseren Einheiten mit und auf dem Pony nehmen unsere SchülerInnen natürlich nicht alleine teil. Ganz wichtig sind ein oder mehrere Ponys und/oder alle weiteren zur Verfügung stehenden Materialien und Medien rund um das Thema Pferd. Wie zum Beispiel unser Holzpferd „Obelix“ im Theorieraum, sowie verschiedene Literatur und Spiele. Freude bereitet es unseren SchülerInnen auch, die Futterlager und Stallungen zu erkunden. Auch die Pflege unserer Ponys und dessen Zubehör gehört dazu. Wer darf natürlich nicht fehlen? Der begleitende und unterstützende Partner unserer SchülerInnen in unseren Einheiten. Das sind wir als TrainerIn bzw. ReitpädagogIn.
Konzeption Teil 2 detailierte Erklärung
Legende: Innerer Kreis: Teilnehmer Mittlerer Kreis: Methodik/ Die Rolle des Ponys Äußerer Kreis: Rahmenbedingungen
Methodik: Wir fungieren für unsere SchülerInnen in unseren Einheiten mit und auf dem Pony ausschließlich als begleitender, unterstützender und intervenierender Partner in einer sachorientierten Partnerschaft nach Antonius Kröger. Hierbei vertreten wir das Konzept von Maria Montessori. Wir ermöglichen unseren SchülerInnen auf diese Weise eine selbstbestimmte Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Sie können ihren eigenen Weg mit und auf dem Pony wählen und haben somit die Möglichkeit ihre Interessen und Bedürfnisse zu befriedigen und lernen unter anderem, sich selber zu verstehen und einzuschätzen.   Das folgende Zitat nehmen wir uns in unserer Arbeit sehr zu Herzen: "Hilf mir es selbst zu tun. Zeig mir, wie es geht. Tu es nicht für mich.  Ich kann und will es alleine tun. Hab Geduld, meine Wege zu begreifen.  Sie sind vielleicht länger. Vielleicht brauche ich mehr Zeit,  weil ich mehrere Versuche machen will.  Mute mir auch Fehler zu, denn aus ihnen kann ich lernen."    **Maria Montessori
Sachorientierten Partnerschaft: Was spielt die sachorientierte Partnerschaft für eine Rolle? In unseren Einheiten arbeiten wir in einem Beziehungsdreieck. SchülerIn    - (Thema) Pony-    Trainerin/Reitpädagogin. Um eine möglichst störungsfreie Beziehung zu unseren SchülerInnen zu erlangen, verhalten wir uns immer partnerschaftlich sachorientiert. Das heißt, die Beziehung in unserem Beziehungsdreieck ist immer an der Sache orientiert. In dem Fall ist unser Pony, die Sache. * vgl. Kröger, S.30 Wir alle drei sind gleichberechtigte Partner. Jeder wird so akzeptiert, wie er ist. Und alle Beteiligten verfolgen gemeinsam ein Ziel. Das macht u.a. die Persönlichkeitsentwicklung unserer SchülerInnen so erfolgreich. Selbstverständlich bleibt die Entwicklung der reiterlichen Kompetenzen nicht außenvor. (siehe die Rolle des Ponys)
Rahmenbedingungen: Unsere Einheiten führen wir unter gut durchdachten Rahmenbedingungen durch. Sicherheit/ Unfallverhütung, immer aktuelle 1.Hilfe Ausbildung der TrainerIn/ Reitpädagogin Qualitätssicherung- Zubehör, Ausbildung der Ponys und TrainerIn/Pädagogin Berücksichtigung der Istsituation-   Befinden der Teilnehmer, Wetter/Bodenverhältnisse… Dabei spielen die Ethischen Grundsätze des Pferdes eine entscheidene Rolle. Ihnen ist immer Folge zu leisten!
Teil 1 Teil 1 Etihsche Grundsätze Etihsche Grundsätze HFP Teil 2 HFP Teil 2